und konventiollen Heizungssysteme
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können nach Absprache LIVE bei uns in Waldsolms angeschaut werden.

Termin bitte per mail anfragen

 

 

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Nähere Auskünfte über den hydraulische Abgleich bei Uns auf der Seite "Berechnung hydraulischer Abgleich Muster "

 

Hydraulischer Abgleich ist Voraussetzung für Förderung durch KfW und BAFA

weitere Info bitte HIER anklicken (wikipedia)


Ein hydraulischer Abgleich ist Voraussetzung für die Förderung der Heizungsmodernisierung durch die KfW. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), zuständig  für die Förderzuschüsse aus dem Marktanreizprogramm zur Nutzung erneuerbarer Energien (MAP), fordert den hydraulischen Abgleich.

Die Abstimmung der Einzelkomponenten durch einen Heizungsfachmann ist aber nicht nur im Zuge einer Heizungserneuerung sinnvoll. Auch bei bestehenden Heizanlagen kann diese Maßnahme zu spürbaren Einsparungen beitragen.

Ungleiche Wärmeverteilung ohne hydraulischen Abgleich

Ein fehlender hydraulischer Abgleich ist die Ursache für eine ungleichmäßige Wärmeverteilung im Haus. Die Folge sind ein erhöhter Energieverbrauch und Komforteinbußen. Ohne Abstimmung werden nämlich die Heizkörper, die näher am Kessel sind, besser durchströmt als weiter entfernte. In mehrstöckigen Gebäuden kann dies dazu führen, dass die Heizkörper im Dachgeschoss nicht ausreichend warm werden.

Ungleiche Wärmeverteilung ohne hydraulischen Abgleich

Ohne hydraulischen Abgleich wird die Wärme im Haus ungleichmäßig verteilt: Die vom Heizgerät weiter entfernten Heizkörper werden nicht ausreichend warm, näher liegende sind dagegen überhitzt.

Untersuchungen belegen Wirtschaftlichkeit

Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Forschungsprojekt OPTIMUS hat die Wirtschaftlichkeit von Heizungsoptimierungen erfolgreich nachgewiesen.

OPTIMUS-Studie zur Wirtschaftlichkeit von Heizungsoptimierungen

Je besser der Dämmstandard eines Gebäudes ist, umso wirtschaftlicher ist der hydraulische Abgleich.

Im Rahmen des OPTIMUS-Forschungsprojekts wurde ein Optimierungskonzept entwickelt, das als Computer-Software(wir arbeiten bereits seit 2010 mit dieser Software   Optimus Duo“ auf Basis der Optimus-Studie) erhältlich ist. Die im OPTIMUS-Projekt eingebundenen Fachbetriebe errechneten mit Hilfe dieser Software die optimalen Einstellparameter für den hydraulischen Abgleich.

 

Quelle:IWO / BAFA / ETU

Novellierung der Trinkwasserverordnung

News vom 24.10.2013

Mit Wirkung zum 01. Dezember 2013 werden die hygienischen Anforderungen an die Trinkwasserverteilung und besonders an die verwendeten Werkstoffe und Materialien vom Umweltbundesamt neu geregelt.

 

Bild: fotalia 2230097
 Bild: fotalia 2230097

Die für den Einsatz in Trinkwasser zugelassenen Werkstoffe werden in einer „Liste der trinkwasserhygienisch geeigneten metallenen Werkstoffe“ neu festgelegt. In dieser Liste werden diejenigen metallenen Werkstoffe aufgeführt, für die eine trinkwasserhygienische Eignung nachgewiesen wurde.

Unter Berücksichtigung der Einsatzbereiche können die gelisteten Werkstoffe für Produkte verwendet werden, ohne dass die Metallabgabe der Produkte in das Trinkwasser untersucht werden muss.

Erhalten die Werkstoffe jedoch einen metallenen Überzug oder eine Beschichtung (z. B. eine Verchromung der Außenfläche), ist eine zusätzliche Prüfung der Metallabgabe des Produktes notwendig, da das Beschichtungsverfahren auch die wasserberührten Flächen verändern kann.

Die Empfehlung des Umweltbundesamtes sowie die komplette „Liste der trinkwasserhygienisch geeigneten metallenen Werkstoffe“ können Sie hier einsehen.

Bei der Eisenwerk Wittigsthal GmbH werden im trinkwasserberührenden Bereich bereits jetzt und auch in Zukunft nur Materialien verwendet, die der Trinkwasserverordnung entsprechen und für einen Einsatz im Trinkwasser zu 100% geeignet sind.

Wenn Sie noch Fragen zu den von Wittigsthal verwendeten Materialien haben, so können Sie weitere Informationen telefonisch unter 03773/506-209 bzw. per Email unter eberhard.preiss@wittigsthal.de erhalten.

Quelle: wittigthal.de

Aktuelles


Restbestände von der Ernte 2012/2013 noch am Lager

 

Bei Interesse bitte per. mail melden

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
(BAFA hier weiter Info) zahlt attraktive Zuschüsse für die
Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien.
Über das Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums
werden solarthermische
Anlagen, Biomasseanlagen sowie effiziente Wärmepumpen
gefördert. Das Programm richtet sich
vor allem an Privatpersonen, kleine und mittlere
Unternehmen, Freiberufler und Kommunen

 

 Quelle / BAFA / Solvis

 

Hydraulischer Abgleich unumgänglich nicht nur wegen der Förderung

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Karsten Stahl

Fa.Bender
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