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Nähere Auskünfte über den hydraulische Abgleich bei Uns auf der Seite "Berechnung hydraulischer Abgleich Muster "

Produktion von Strohpellets im Frühjahr/Sommer 2014

Restbestände von der Ernte 2012/2013 noch am Lager

 

Bei Interesse bitte per. mail melden

Novellierung der Trinkwasserverordnung

News vom 24.10.2013

Mit Wirkung zum 01. Dezember 2013 werden die hygienischen Anforderungen an die Trinkwasserverteilung und besonders an die verwendeten Werkstoffe und Materialien vom Umweltbundesamt neu geregelt.

 

Bild: fotalia 2230097
 Bild: fotalia 2230097

Die für den Einsatz in Trinkwasser zugelassenen Werkstoffe werden in einer „Liste der trinkwasserhygienisch geeigneten metallenen Werkstoffe“ neu festgelegt. In dieser Liste werden diejenigen metallenen Werkstoffe aufgeführt, für die eine trinkwasserhygienische Eignung nachgewiesen wurde.

Unter Berücksichtigung der Einsatzbereiche können die gelisteten Werkstoffe für Produkte verwendet werden, ohne dass die Metallabgabe der Produkte in das Trinkwasser untersucht werden muss.

Erhalten die Werkstoffe jedoch einen metallenen Überzug oder eine Beschichtung (z. B. eine Verchromung der Außenfläche), ist eine zusätzliche Prüfung der Metallabgabe des Produktes notwendig, da das Beschichtungsverfahren auch die wasserberührten Flächen verändern kann.

Die Empfehlung des Umweltbundesamtes sowie die komplette „Liste der trinkwasserhygienisch geeigneten metallenen Werkstoffe“ können Sie hier einsehen.

Bei der Eisenwerk Wittigsthal GmbH werden im trinkwasserberührenden Bereich bereits jetzt und auch in Zukunft nur Materialien verwendet, die der Trinkwasserverordnung entsprechen und für einen Einsatz im Trinkwasser zu 100% geeignet sind.

Wenn Sie noch Fragen zu den von Wittigsthal verwendeten Materialien haben, so können Sie weitere Informationen telefonisch unter 03773/506-209 bzw. per Email unter eberhard.preiss@wittigsthal.de erhalten.

Quelle: wittigthal.de

Energieeffizient Sanieren -Programmnummer 167

Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit Programmnummer 167

 

Stand 03/2013, Bestellnummer 600 000 2570

Merkblatt - Energieeffizient Sanieren -Ergänzungskredit (Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien)

Förderziel

Das Förderprogramm dient der Finanzierung von Heizungsanlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien und kann in Ergänzung zu Zuschüssen aus dem Marktanreizprogramm zur "Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt" des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA, siehe dazu www.bafa.de) genutzt werden. Die Förderung soll darüber hinaus die finanzielle Belastung durch die Investitions- und Heizkosten reduzieren und diese für den Nutzer langfristig kalkulierbarer machen.

Wer kann Anträge stellen?

  • Alle Träger von Investitionsmaßnahmen an selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden sowie Eigentumswohnungen
  • Ersterwerber von neu sanierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen

Träger von Investitionsmaßnahmen sind z. B. Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Bauträger, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie Contracting-Geber (Investor).

Was wird gefördert?

  • Gefördert wird die energetische Sanierung von Wohngebäuden durch Errichtung und Erweiterung von kleinen Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien nach den Förderbedingungen der BAFA für Investitionszuschüsse aus dem Marktanreizprogramm.
    • Gefördert werden:
      • thermische Solarkollektoranlagen bis 40 m2 Bruttokollektorfläche
      • Biomasseanlagen mit einer Nennwärmeleistung von 5 kW bis 100 kW
      • Wärmepumpen mit einer Nennwärmeleistung bis 100 kW
    • Voraussetzung für eine Förderung ist, dass für das Wohngebäude eine Heizungsanlage vor dem 01.01.2009 installiert wurde. Zum geförderten Gebäudebestand zählen Gebäude, für die vor dem 01.01.2009 ein Bauantrag gestellt bzw. eine Bauanzeige erstattet wurde.

Info hier

Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit Programmnummer 167

Aktuelles

09.01.2013: Deutlich mehr Investitionszuschüsse für Heizen mit erneuerbaren Energien

09.01.2013: Deutlich mehr Investitionszuschüsse für Heizen mit erneuerbaren Energien

BAFA steigert Auszahlungen um 30 %
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat 2012 Investitionen in moderne Öko-Heiztechnik mit 144 Mio. Euro gefördert. Damit wurde das Fördervolumen des Vorjahres (112 Mio. Euro) um fast 30 Prozent übertroffen. Die Anzahl der geförderten Anlagen ist von 60.000 auf 75.000 gestiegen (plus 25 Prozent). Dr.Arnold Wallraff, Präsident des BAFA, wertet dies als positives Signal für die Energiewende im Wärmemarkt. „Wenn dieser Trend anhält, können wir in 2013 einen großen Schritt in Richtung des Ziels der Bundesregierung gehen, den Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch für Wärme zu erhöhen.

Nach Wallraffs Überzeugung gibt es für die positive Entwicklung, die sich auch in deutlich gestiegenen Antragszahlen im 4. Quartal niederschlägt, vier Gründe:

  1. Das „Marktanreizprogramm“ (MAP), aus dem die Investitionszuschüsse für Solarthermieanlagen, Biomasseanlagen und Wärmepumpen finanziert werden, wurde von Bundesumweltminister Altmaier im August 2012 erheblich verbessert. Sowohl private als auch gewerbliche Hausbesitzer, die auf Heizen mit erneuerbaren Energien setzen, können sich seitdem auf sehr attraktive Investitionszuschüsse freuen.
  2. Die Bundesregierung hat bei der Förderung auf Kontinuität und Vertrauensschutz geachtet. Es wurden ausreichend Fördermittel zur Verfügung gestellt, um alle eingegangenen Förderanträge bedienen zu können.
  3. Bürger und Wirtschaft haben aufgrund steigender Öl- und Gaspreise erkannt, dass man beim Heizen durch den Einsatz erneuerbarer Energien nicht nur etwas für die Umwelt tun kann, sondern auch Kosten dauerhaft reduzieren kann. Dank der hohen Zuschüsse des BAFA verkürzen sich die Amortisationszeiten inzwischen auf wenige Jahre.
  4. Das BAFA hat eine Kooperation mit Kommunen initiiert, die als „Botschafter des BAFA-Marktanreizprogramms“ im Rahmen ihrer kommunalen Klimaschutzaktivitäten Werbung für die Investitionszuschüsse des BAFA machen.

Im BAFA geht man geht davon aus, dass sich die gute Entwicklung 2013 nicht nur fortsetzen, sondern verstärken wird. Der Präsident des BAFA weist in diesem Zusammenhang auf drei ganz neue Fördertatbestände hin:

  1. Die generalüberholte Förderung von solarthermischen Anlagen bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbegebäuden, bei der nun auch Förderungen im Neubau möglich sind.
  2. Die deutlich verbesserte Förderung von solarer Prozesswärme in Gewerbe und Industrie, wobei bis zu 50 Prozent der Nettoinvestitionskosten erstattet werden.
  3. Die neue Möglichkeit, Stadtwerke und Energiedienstleister direkt zu fördern, wenn sie Kunden in Rahmen eines Contractingmodells mit Wärme aus solarthermischen Anlagen, Biomasseanlagen oder Wärmepumpen versorgen.

Für eine beschleunigte Durchsetzung erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung hält es Wallraff allerdings für notwendig, dass in der öffentlichen Diskussion der Fokus nicht nur auf den Strommarkt, sondern auch auf den Wärmemarkt gelegt wird. Schließlich machten Heizung und Warmwasser 40 Prozent des Energieverbrauchs aus und produzieren ein Drittel der CO2-Emissionen. Zudem müsse erkannt werden, dass der Wärme- und Strommarkt unterschiedliche Märkte mit eigenen Funktionsprinzipien seien. „Während die Energiewende im Strommarkt nur mit großen Infrastrukturprojekten und massiven Eingriffen möglich ist, kann sie im Wärmemarkt unmittelbar in jedem einzelnen Gebäude umgesetzt werden. Hier kann man mit staatlichen Anreizen sehr schnell zu Ergebnissen kommen, von denen Bürger, Wirtschaft und Umwelt profitieren“, so der Chef des BAFA.

Weitere Informationen zum Marktanreizprogramm sind auf der Internetseite des BAFA unter www.bafa.de verfügbar.

Quelle



la

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
(BAFA hier weiter Info) zahlt attraktive Zuschüsse für die
Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien.
Über das Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums
werden solarthermische
Anlagen, Biomasseanlagen sowie effiziente Wärmepumpen
gefördert. Das Programm richtet sich
vor allem an Privatpersonen, kleine und mittlere
Unternehmen, Freiberufler und Kommunen

 

 Quelle / BAFA / Solvis

 

Hydraulischer Abgleich unumgänglich nicht nur wegen der Förderung

 

Hydraulischer Abgleich ist Voraussetzung für Förderung durch KfW und BAFA

weitere Info bitte HIER anklicken (wikipedia)


Ein hydraulischer Abgleich ist Voraussetzung für die Förderung der Heizungsmodernisierung durch die KfW. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), zuständig  für die Förderzuschüsse aus dem Marktanreizprogramm zur Nutzung erneuerbarer Energien (MAP), fordert den hydraulischen Abgleich.

Die Abstimmung der Einzelkomponenten durch einen Heizungsfachmann ist aber nicht nur im Zuge einer Heizungserneuerung sinnvoll. Auch bei bestehenden Heizanlagen kann diese Maßnahme zu spürbaren Einsparungen beitragen.

Ungleiche Wärmeverteilung ohne hydraulischen Abgleich

Ein fehlender hydraulischer Abgleich ist die Ursache für eine ungleichmäßige Wärmeverteilung im Haus. Die Folge sind ein erhöhter Energieverbrauch und Komforteinbußen. Ohne Abstimmung werden nämlich die Heizkörper, die näher am Kessel sind, besser durchströmt als weiter entfernte. In mehrstöckigen Gebäuden kann dies dazu führen, dass die Heizkörper im Dachgeschoss nicht ausreichend warm werden.

Ungleiche Wärmeverteilung ohne hydraulischen Abgleich

Ohne hydraulischen Abgleich wird die Wärme im Haus ungleichmäßig verteilt: Die vom Heizgerät weiter entfernten Heizkörper werden nicht ausreichend warm, näher liegende sind dagegen überhitzt.

Untersuchungen belegen Wirtschaftlichkeit

Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Forschungsprojekt OPTIMUS hat die Wirtschaftlichkeit von Heizungsoptimierungen erfolgreich nachgewiesen.

OPTIMUS-Studie zur Wirtschaftlichkeit von Heizungsoptimierungen

Je besser der Dämmstandard eines Gebäudes ist, umso wirtschaftlicher ist der hydraulische Abgleich.

Im Rahmen des OPTIMUS-Forschungsprojekts wurde ein Optimierungskonzept entwickelt, das als Computer-Software(wir arbeiten bereits seit 2010 mit dieser Software   Optimus Duo“ auf Basis der Optimus-Studie) erhältlich ist. Die im OPTIMUS-Projekt eingebundenen Fachbetriebe errechneten mit Hilfe dieser Software die optimalen Einstellparameter für den hydraulischen Abgleich.

 

Quelle:IWO / BAFA / ETU

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