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me.Karsten Stahl

Installateur .- und Heizungs-

bauermeister

Feldwiesenstr. 3
35647 Waldsolms

Vertragsinstallateur Gas und Wasser der EVB   / Butzbach

Telefon

06085 987766

 

Mobil:

0172 6715416

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Richtlinien zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude-beg.html

Richtlinien zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Einleitung

Die Förderrichtlinien zur „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ sind nunmehr final ressortabgestimmt. Wie geplant startet zum 01. Januar 2021 die Zuschussvariante der BEG Einzelmaßnahmen (BEG EM) beim BAFA und löst die entsprechenden Fördertatbestände des Marktanreizprogramms „Heizen mit erneuerbaren Energien“ (MAP), des Anreizprogramms Energieeffizienz (APEE) sowie der Heizungsoptimierung (HZO) ab.

Die BEG EM und die diesbezüglichen Änderungen des MAP und APEE werden vor Ende des Jahres 2020 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Richtlinien BEG für Wohngebäude (BEG WG) und Nichtwohngebäude (BEG NWG), die erst zum 01. Juli 2021 in Kraft treten, werden Anfang des kommenden Jahres veröffentlicht.

Bis zum 30. Juni 2021 können Förderkredite und Zuschüsse für Effizienzhäuser und -gebäude weiterhin bei der KfW im Rahmen der Programmlinie „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ beantragt werden, damit für den Endkunden bis zur Ersetzung dieser Förderangebote durch die BEG keine Förderlücke entsteht.

Das Technologieeinführungsprogramm „Zuschuss Brennstoffzelle“ (KfW 433) wird unabhängig davon auch weiterhin als eigenständige Förderung neben der BEG bestehen bleiben.

Gebäudeenergiegesetz: Überblick und Neuerungen

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein Instrument zum Klimaschutz und Energiesparen. Das GEG regelt, dass Gebäude nur als Niedrigstenergiegebäude errichtet werden dürfen. Sie müssen also eine sehr gute Gesamtenergieeffizienz aufweisen. Anders gesagt: Niedrigstenergiegebäude müssen einen sehr geringen Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung haben. Der Gesamtenergiebedarf muss außerdem zu einem wesentlichen Anteil mit erneuerbaren Energien gedeckt werden. Quelle co2online

 

https://www.bafa.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Energie/2020_26_beg.html

 

 

14.12.2020Neue Energie für das Neue Jahr! BAFA startet Januar 2021 mit Umsetzung der BEG Einzelmaßnahmen

Ab 2021 bündelt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die investiven Förderprogramme zur energetischen Sanierung von Gebäuden.

mehr Info hier

Heizöltanks

Jeder Anlagenbetreiber ist dafür verantwortlich, dass er seine oberirdische Heizölverbraucheranlage mit einem Lagervolumen von mehr als 1000 Litern und seine unterirdische Anlage (unabhängig von der Lagermenge) der zuständigen Unteren Wasserbehörde des Landkreises (Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung Umwelt, Natur und Wasser, Fachdienst Wasser- und Bodenschutz) schriftlich anzeigt. Zu den unterirdischen Anlagen zählen auch oberirdische Tankanlagen, die unterirdische nicht einsehbare Rohrleitungen haben.

Die Verpflichtung die Tankanlage von einem Sachverständigen prüfen zu lassen besteht für den Betreiber nicht erst dann, wenn er von der Behörde dazu aufgefordert wird. Die gesetzlichen Vorschriften gelten unmittelbar gegenüber dem Betreiber. Er muss eigenverantwortlich tätig werden und dafür sorgen, dass die Anlage geprüft wird und den gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Lahn-Dill-Kreis

https://www.lahn-dill-kreis.de/buergerservice/bauen-umwelt/umwelt/infos-wasser/

BAFA news 12.11.2020

Dem Virus auf der Spur: BAFA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als „Corona-Detektive“ im Einsatz Das BAFA hilft den Gesundheitsämtern Infektionsketten schnell zu unterbrechen. Seit dem 9. November 2020 sind die ersten „Corona-Detektive“ vom BAFA bei Gesundheitsämtern in Hessen aktiv. Diese Unterstützung wird schrittweise auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet. Torsten Safarik, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA): „Für uns steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Wir sichern und schaffen Arbeitsplätze mit den Wirtschaftsförderprogrammen des Bundes. Wir schützen die Umwelt mit den Energie- und Klimaschutzprogrammen des Bundes. Und wir sichern den freien Warenverkehr und sind Teil der Friedenspolitik unseres Landes. Daher ist es für uns selbstverständlich die Gesundheitsämter in diesen herausfordernden Zeiten zu unterstützen.“ Um die Ausbreitung des Corona-Virus effektiv einzudämmen, müssen Infektionsketten frühzeitig erkannt und unterbrochen werden. Dies ist Aufgabe der sogenannten „Corona-Detektive" oder "Containment Scouts" in den Gesundheitsämtern. Damit die Gesundheitsämter diese Aufgabe erfüllen können, muss hierzu ausreichend Personal zur Verfügung stehen. Bundeskanzlerin Merkel hatte mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in einem gemeinsamen Beschluss Mitte Oktober die öffentliche Verwaltung zur Unterstützung der Gesundheitsämter aufgerufen. Im Rahmen der Coronakrise hat das BAFA kurzfristig mehrere neue wichtige Aufgaben übernommen: Im letzten Monat zum Beispiel die Umsetzung des Förderprogramms für raumlufttechnische Anlagen, wo das BAFA mit 500 Millionen Euro den Coronavirus in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten bekämpft. Auch das Förderprogramm für mehr Produktionskapazitäten für die Vlies- und Maskenproduktion in Deutschland gehört zu den neuen Corona-Aufgaben des BAFA. Trotz der Unterstützung der Gesundheitsämter wird das BAFA seine Arbeit in allen Bereichen so gut wie möglich aufrechterhalten, auch wenn sich dadurch in einzelnen Bereichen die Bearbeitung der Anträge verzögern und die Erreichbarkeit eingeschränkt sein kann. Für diese Umstände bittet das BAFA um Verständnis                               Quelle BAFA

DEPI Deutsches Pelletinstitut

Förderfibel
Mit der Förderfibel bietet das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) Verbrauchern einen übersichtlichen Leitfaden durch den Förderdschungel der Erneuerbaren Wärme. Die Informationsbroschüre gibt kompetente und leicht verständliche Antworten auf alle Fragen zu den bestehenden Fördermöglichkeiten für Pellet- und Holzheizungen durch Bund, Länder und Kommunen sowie zu relevanten KfW-Programmen.

/Quelle /DEPI

 

Hausanschluss  / Beispiele

Trinkwasserversorgung

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JUKO-EC ¾“ – 1¼“ Hauswasserstation, nach DIN EN 13443-1, DIN 19628 und DIN EN 1567, für Wasser bis 30 °C, max. Betriebdruck 16 bar, Nenndurchfluss 2,3 – 5,8 m³/h.

Mit Edelstahl-Filtergewebe, Druckminderer, Abreinigungseinheit, Keramik-Spülventil, UV-Filterglockenabdeckung und integrierter Rückspülmonatsanzeige.

Waagerechter oder senkrechter Einbau durch einfaches Drehen des JUDO QUICKSET-E Einbau-Drehflansch.
1930712.pdf
PDF-Dokument [2.3 MB]

und andere Rückspülfilter mit Druckminderer

 

 

Trinkwasserhygiene: Gerade heute wichtige Bedeutung

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Als Lebensraum, wichtigstes Lebensmittel und - in Zeiten wie diesen deutlicher denn je - für unsere Hygiene. Trinkwassersysteme in Gebäuden sind also viel mehr als nur Rohre, sondern die Lebensader einer Immobilie, auf die besonders geachtet werden muss: Nicht nur für die Funktionalität, sondern besonders für unsere Gesundheit.

Legionellen sind kleine Bakterien, die die Qualität unseres Trinkwassers und unsere Gesundheit gefährden. Und gerade jetzt, da wegen der Corona-Krise viele Bürogebäude, Schulen, Hotels, Ferienwohnungen und Sportanlagen leer bleiben und Wasserleitungen stillstehen, vermehren sich diese dort besonders gut. Dann verbreiten sie sich über die Rohrsysteme und können über den Wasserdampf, beispielsweise unter der Dusche, eingeatmet werden und grippeähnliche Erkrankungen oder Lungenentzündungen hervorrufen.

Doch Vermieter, Verwalter und auch Bewohner selbst können mit folgenden Maßnahmen einer Legionelleninfektion vorbeugen: 

  1. Wenn Leitungen länger als drei Tage nicht genutzt waren, alle Wasserhähne und Duschköpfe heiß durchspülen. Dabei die Fenster öffnen und den Raum verlassen. 
  2. Regelmäßig Wasserhähne reinigen und entkalken, um den Legionellen keine guten Wachstumsbedingungen zu bieten. 
  3. Wassertemperaturen zwischen 25 Grad Celsius und 55 Grad Celsius sind die ideale Brutstätte für Legionellen. Daher sollten Anlagenbetreiber die Warmwasseranlage in einem Temperaturbereich von mindestens 60 Grad Celsius fahren. 

 

 

 

„Ohne Gewähr“