Hier finden Sie uns:

 

 

me.Karsten Stahl

Instalateur .- und Heizungs-

bauermeister

Feldwiesenstr. 3
35647 Waldsolms

Vertragsinstallateur Gas und Wasser der EVB   / Butzbach

Telefon

06085 987766

 

Mobil:

0172 6715416

E-Mail:

info@karsten-stahl.de

Internet:

www.karsten-stahl.de

       

Rückstau / Hebeanlangen/ Entwässerung Dusche

DEPI Deutsches Pelletinstitut

Förderfibel
Mit der Förderfibel bietet das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) Verbrauchern einen übersichtlichen Leitfaden durch den Förderdschungel der Erneuerbaren Wärme. Die Informationsbroschüre gibt kompetente und leicht verständliche Antworten auf alle Fragen zu den bestehenden Fördermöglichkeiten für Pellet- und Holzheizungen durch Bund, Länder und Kommunen sowie zu relevanten KfW-Programmen.

/Quelle /DEPI

 

Hausanschluss  / Beispiele

Trinkwasserversorgung

weitere Auskünfte bei Ihrem Wasserversorger


JUDO PRO-SAFE Leckageschutz JPS
zur Kombination mit Rückspül-Schutzfiltern und Hauswasserstationen der Keimschutzklasse (¾" - 1¼")


nach DVGW VP 638
für Wasser bis 30 °C

Mit PRO-SAFE von JUDO ist das Einfamilienhaus auf der sicheren Seite. Vollelektronisch überwacht das Gerät die Wasserversorgung rund um die Uhr.

Bei Rohrbruch oder wenn ein Schlauch platzt, sperrt der PRO-SAFE den Wasserfluß und vermeidet teure Schäden. Daneben erkennt er auch undichte Armaturen und schleichende Wasserverluste, die langfristig ins Geld gehen.


So notwendig wie die elektrische Sicherung

Eine Elektroinstallation ohne Sicherung? Undenkbar.
Auch die Wasserinstallation im Haus sollte abgesichert sein, raten Versicherungsexperten.

Platzsparend und kombinierbar
Wir  flanschen  den PRO-SAFE einfach zwischen Anschlussstück und Rückspül-Schutzfilter/Hauswasserstationen der Keimschutzklasse - dank dem patentierten JUDO QUICKSET-E geht das ruck-zuck.

JUDO ECO-SAFE ¾" - 1¼"
Leckageschutz zur Kombination mit Rückspül-Schutzfilter und Hauswasserstation

JES Leckageschutzsystem, nach DVGW VP 638, für Wasser bis 30 °C, max. Betriebsdruck 16 bar, Nenndurchfluss 4,0 m³/h.

Schützt vor den Folgen von Leitungswasserschäden und erkennt schleichende Wasserverluste.

Waagerechter oder senkrechter Einbau durch einfaches Drehen des JUDO QUICKSET-E Einbau-Drehflansch.
1931058.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]
JUDO PROMI-QUICK CONNECTION JPM-QC ¾" - 1¼"
JPM-QC ¾“ – 1¼“ Hauswasserstation, nach DIN EN 13959, DIN EN 13443-1, DIN 19628 und DIN EN 1567, für Wasser bis 30 °C, max. Betriebsdruck 16 bar, Nenndurchfluss 2,3 – 5,8 m³/h.

Mit Edelstahl-Filtergewebe, Druckminderer, Rückflussverhinderer, Memoelektronik und hochwirksamen Punkt-Rotations-System.

Waagerechter oder senkrechter Einbau durch einfaches Drehen des JUDO QUICKSET-E Einbau-Drehflansch.
1930713.pdf
PDF-Dokument [4.5 MB]
JUDO JUKO-EXPRESS CONNECTION JUKO-EC ¾" - 1¼"
JUKO-EC ¾“ – 1¼“ Hauswasserstation, nach DIN EN 13443-1, DIN 19628 und DIN EN 1567, für Wasser bis 30 °C, max. Betriebdruck 16 bar, Nenndurchfluss 2,3 – 5,8 m³/h.

Mit Edelstahl-Filtergewebe, Druckminderer, Abreinigungseinheit, Keramik-Spülventil, UV-Filterglockenabdeckung und integrierter Rückspülmonatsanzeige.

Waagerechter oder senkrechter Einbau durch einfaches Drehen des JUDO QUICKSET-E Einbau-Drehflansch.
1930712.pdf
PDF-Dokument [2.3 MB]

und andere Rückspülfilter mit Druckminderer

 

 

Trinkwasserhygiene: Gerade heute wichtige Bedeutung

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Als Lebensraum, wichtigstes Lebensmittel und - in Zeiten wie diesen deutlicher denn je - für unsere Hygiene. Trinkwassersysteme in Gebäuden sind also viel mehr als nur Rohre, sondern die Lebensader einer Immobilie, auf die besonders geachtet werden muss: Nicht nur für die Funktionalität, sondern besonders für unsere Gesundheit.

Legionellen sind kleine Bakterien, die die Qualität unseres Trinkwassers und unsere Gesundheit gefährden. Und gerade jetzt, da wegen der Corona-Krise viele Bürogebäude, Schulen, Hotels, Ferienwohnungen und Sportanlagen leer bleiben und Wasserleitungen stillstehen, vermehren sich diese dort besonders gut. Dann verbreiten sie sich über die Rohrsysteme und können über den Wasserdampf, beispielsweise unter der Dusche, eingeatmet werden und grippeähnliche Erkrankungen oder Lungenentzündungen hervorrufen.

Doch Vermieter, Verwalter und auch Bewohner selbst können mit folgenden Maßnahmen einer Legionelleninfektion vorbeugen: 

  1. Wenn Leitungen länger als drei Tage nicht genutzt waren, alle Wasserhähne und Duschköpfe heiß durchspülen. Dabei die Fenster öffnen und den Raum verlassen. 
  2. Regelmäßig Wasserhähne reinigen und entkalken, um den Legionellen keine guten Wachstumsbedingungen zu bieten. 
  3. Wassertemperaturen zwischen 25 Grad Celsius und 55 Grad Celsius sind die ideale Brutstätte für Legionellen. Daher sollten Anlagenbetreiber die Warmwasseranlage in einem Temperaturbereich von mindestens 60 Grad Celsius fahren. 

 

 

 

Heizöltanks

Jeder Anlagenbetreiber ist dafür verantwortlich, dass er seine oberirdische Heizölverbraucheranlage mit einem Lagervolumen von mehr als 1000 Litern und seine unterirdische Anlage (unabhängig von der Lagermenge) der zuständigen Unteren Wasserbehörde des Landkreises (Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung Umwelt, Natur und Wasser, Fachdienst Wasser- und Bodenschutz) schriftlich anzeigt. Zu den unterirdischen Anlagen zählen auch oberirdische Tankanlagen, die unterirdische nicht einsehbare Rohrleitungen haben.

Die Verpflichtung die Tankanlage von einem Sachverständigen prüfen zu lassen besteht für den Betreiber nicht erst dann, wenn er von der Behörde dazu aufgefordert wird. Die gesetzlichen Vorschriften gelten unmittelbar gegenüber dem Betreiber. Er muss eigenverantwortlich tätig werden und dafür sorgen, dass die Anlage geprüft wird und den gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Als Betreiber einer Heizölverbraucheranlage finden Sie auf unserem Infoblatt die wichtigsten Informationen und Rechtsgrundlagen in Kürze zusammengefasst.

https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/heizen_mit_erneuerbaren_energien_node.html

Aktuelle Förderung BAFA Januar  2020

 

https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/heizen_mit_erneuerbaren_energien_node.html

 

Voraussetzungen für Biomasseanlagen

Biomasseanlagen für die thermische Nutzung müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Mindestens 5 kW Nennwärmeleistung
  • Bestimmung für den Einsatz naturbelassener Biomasse gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 4, 5, 5a, 8 oder 13 der Verordnung über kleine und mittlere Feueranlagen
  • Einhaltung der folgenden Emissionsgrenzwerte:
    • Kohlenmonoxid: 200 mg/m3 bei Nennwärmeleistung, 250 mg/m3 bei Teillastbetrieb
    • Staubförmige Emissionen: 15 mg/m3 (Scheitholz-Anlagen). 20 mg/m3 (alle anderen Anlagen)
  • Kesselwirkungsgrad muss mindestens 89 % betragen. Bei Pelletöfen mit Wassertasche muss der feuerungstechnische Wirkungsgrad mindestens 90 % betragen.
  • Pufferspeicher-Nachweis: Hackschnitzelkessel mindestens 30 Liter/kW. Scheitholzvergaserkessel mind. 55 Liter/kW
  • Durchführung des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage

WÄRMEPUMPE 

 

Antragsberechtigte:
- Privatpersonen
- Wohnungseigentümergemeinschaften
- freiberuflich Tätige
- Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände
- Unternehmen
- sonstige juristische Personen des Privatrechts, insbesondere gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften
- Pächter, Mieter oder Contractoren benötigen die schriftliche Erlaubnis des Eigentümers des Anwesens
- im Rahmen eines Contractingvertrags ist der Contractor nur antragsberechtigt, wenn er versichert, dass er den Contracting-Nehmer darauf hingewiesen hat, dass er die Förderung nach diesen Richtlinien in Anspruch nehmen will

Nicht antragsberechtigt sind:
- der Bund, die Bundesländer sowie deren Einrichtungen
- Hersteller von förderfähigen Anlagen oder deren Hauptkomponenten, es sei denn, sie betreiben als Contractoren Anlagen zur Nutzung durch Dritte
- Antragsteller, denen nach den Leitlinien der Gemeinschaft für staatliche Umweltschutzbeihilfen bzw. nach der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung keine Beihilfen gewährt werden dürfen. Förderungen können insbesondere nicht gewährt werden an Unternehmen, die einer Rückforderungsanordnung aufgrund eines früheren Beschlusses der Kommission zur Feststellung der Unzulässigkeit einer Beihilfe und ihrer Unvereinbarkeit mit dem Binnenmarkt nicht nachgekommen sind, und an Unternehmen in Schwierigkeiten (Artikel 1 Absatz 4 Buchstabe a AGVO)
- Antragsteller, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist
- Antragsteller und, sofern der Antragsteller eine juristische Person ist, für den Inhaber der juristischen Person, die eine Vermögensauskunft gemäß § 802c Zivilprozessordnung oder § 284 Abgabenordnung abgegeben haben oder zu deren Abgabe verpflichtet sind.
Förderung:
Gefördert wird die Errichtung von effizienten Wärmepumpen sowie die Nachrüstung bivalenter Systeme mit Wärmepumpen im Gebäudebestand.

Förderfähig sind Wärmepumpen zur:
- kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung von Gebäuden
- Raumheizung von Gebäuden, wenn die Warmwasserbereitung des Gebäudes zu einem wesentlichen Teil durch andere erneuerbare Energien erfolgt
- Raumheizung von Nichtwohngebäuden
- Bereitstellung von Wärme für Wärmenetze

Förderfähige Kosten:
- Anschaffungskosten der geförderten Anlage, die Ausgaben für Installation und Inbetriebnahme der geförderten Anlage, für die Einbindung von Experten für die Fachplanung und Baubegleitung des Einbaus der geförderten Anlage, sowie Ausgaben für notwendige Umfeldmaßnahmen, darunter fallen z. B. die Deinstallation und Entsorgung von Altanlagen, Bohrungen für Erdwärmesonden, Optimierungen des Heizungsverteilsystems beispielsweise durch einen hydraulischen Abgleich, die Einstellung der Heizkurve, der Austausch von Heizkörpern bzw.der Einbau von Flächenheizkörpern, sowie auch Ausgaben für die Verrohrung bzw. Anschlussleitungen oder für die Installation eines Speichers bzw. Pufferspeichers (Investitionskosten)
- Bei Antragstellern, die unter den Anwendungsbereich von Artikel 38 oder 41 AGVO fallen, sind die förderfähigen Kosten auf die Investitionsmehrkosten im Sinne von Artikel 38 Absatz 3 und 41 Absatz 6 AGVO beschränkt. Investitionsmehrkosten im Sinne dieser Richtlinie sind die Kosten, die für die Verbesserung der Energieeffizienz erforderlich sind (Artikel 38 Absatz 3 AGVO) und die Mehrkosten der Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen gegenüber der Energieerzeugung aus konventionellen Quellen (Artikel 41 Absatz 6 AGVO).

Nicht förderfähig:
- Anlagen, bei denen die alte Heizung unter die Austauschpflicht gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) § 10 fällt
- Luft/Luft-Wärmepumpen sowie sonstige Wärmepumpen, die die erzeugte Wärme direkt an die Luft übertragen
- Eigenbauanlagen und Anlagen, die in weniger als vier Exemplaren betrieben werden oder betrieben worden sind (Prototypen).
- gebrauchte Anlagen und Anlagen mit wesentlich gebraucht erworbenen Anlagenteilen
- Energieerzeugungsanlagen, die eine Vergütung nach dem Gesetz für den Ausbau Erneuerbarer Energien (EEG) oder nach dem Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG) erhalten können. Von dieser Regel ausgenommen sind Tiefengeothermieanlagen zur kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung, Biomasseanlagen zur kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung, die Förderung von photovoltaisch-thermischen Kollektoren in Kombination mit Wärmepumpen und Biogasleitungen nach, sofern das transportierte Biogas einer KWK-Nutzung zugeführt wird.

Art und Höhe der Förderung:
- Zuschuss von bis zu 35 % der förderfähigen Kosten
- bei Austausch einer Ölheizung zusätzlicher Zuschuss von 10 % auf den gewährten prozentualen Fördersatz der zu errichtenden Anlage
- bei Wohngebäuden sind maximal 50.000,- € (brutto) förderfähige Kosten pro Wohneinheit anrechnungsfähig
- bei Nichtwohngebäuden sind maximal 3,5 Mio. € (brutto) förderfähige Kosten anrechnungsfähig

Bitte beachten:
- Förderfähig sind nur Maßnahmen, mit denen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen worden ist. Als Vorhabenbeginn gilt der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden. Maßgeblich ist das Eingangsdatum des Antrages beim BAFA.
- Eine Förderung nach diesen Richtlinien kann nur für Anlagen gewährt werden, die der Wärme- oder Kältebereitstellung überwiegend innerhalb der Bundesrepublik Deutschland dienen. Wenn im Einzelfall keine andere Regelung getroffen wurde, müssen die Anlagen dazu bestimmt sein, Wärme oder Kälte für Gebäude bereitzustellen, in denen zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits seit mehr als 2 Jahren ein anderes Heizungs- bzw. Kühlsystem installiert ist (Gebäudebestand), das ersetzt oder unterstützt werden soll.
- Die geförderte Anlage muss mindestens sieben Jahre zweckentsprechend betrieben werden. Um einen zweckentsprechenden Betrieb handelt es sich, wenn die geförderten Anlagen gemäß ihrem Verwendungszweck betrieben werden. Bei einer Veräußerung der Anlage ist der Erwerber auf diese Pflicht hinzuweisen.
- Die Antragsstellung erfolgt ausschließlich online unter: https://fms.bafa.de/BafaFrame/map

Dies ist eine Zusammenfassung der Förderrichtlinien. Informieren Sie sich auf jeden Fall vor der Konzeption bzw. Realisierung einer Maßnahme bei der zuständigen Stelle über die vollständigen Richtlinien.

Wärmegewinnung durch Wärmepumpen Erdwärmesonden

Bei dem Betrieb von Erdwärmesonden wird dem Grundwasser Wärme entzogen. Die Bohrtätigkeit, das Verwenden von Spülzusätzen oder das Verbinden von Grundwasserstockwerken kann die Beschaffenheit des Grundwassers beeinträchtigen. Die Errichtung und der Betrieb von Erdwärmepumpen ist daher nach Wasserrecht erlaubnispflichtig. Zuständig für die Beurteilung und Zulassung von Erdwärmesonden ist die Untere Wasserbehörde. Von besonderer Bedeutung ist der geplante Standort der Anlage. In hydrogeologisch und wasserwirtschaftlich ungünstigen Gebieten (z.B. Karstgebirge, Trinkwasserschutzgebiete) ist die Errichtung von Erdwärmesonden nicht zulässig oder an besonders hohe Anforderungen geknüpft. Informationen hierzu sind auf den Internetseiten des Hessischen Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie abrufbar. Unter www.hlnug.de  finden Sie den Hessischen Leitfaden und Formulare für die Antragstellung.

Antragsunterlagen Erdwärmesonden

 

„Ohne Gewähr“